Florian Lang

 

"auf den Punkt gebracht"

vom 12. Mai 2016 bis 21. September 2016

Inhaltlich beschäftigt sich Florian Lang mit dem Menschen, seinen von ihm erschaffenen künstlichen Welten, seinem Inszenierungs- und Selbstinszenierungsdrang, dem Konsumverhalten, seinem Auftreten in Massen und seiner aus all diesen Faktoren resultierenden Realitätskonstruktion.

Seit Sommer 2008 hat sich sein Hauptaugenmerk, das oben genannte künstlerisch umzusetzen, von der Malerei stetig zur Collage hin entwickelt. Motive aus der Konsumwelt wurden früher malerisch in einem Bild zusammengeführt und werden nun mit einer Schere oder einer Klinge unmittelbar seiner ursprünglichen Aufgabe entrissen, um in seiner Arbeit eine neue Funktion zu erhalten.

Er besticht durch ausgeprägte Fingerfertigkeit. Eine genauere Betrachtungsweise der Details ist bei seinen Collagen, aus Schnipseln verschiedener Zeitungen bestehend, äußert lohnenswert.

 

 

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